EHDP- European Health Data Platform

Über uns

Präsentation im Kontext digitaler Gesundheitsprojekte
Ärztinnen und Ärzte im professionellen Austausch zu digitalen Lösungen Karte Europas mit Darstellung digitaler Gesundheitsvernetzung
über EHDP

Ein verlässlicher Partner für digitale Gesundheitsprojekte

Die European Health Data Platform GmbH unterstützt Unternehmen und Organisationen im deutschen Gesundheitsmarkt bei der strukturierten Umsetzung digitaler Lösungen. Mit der Health-X Plattform, unserer Projekterfahrung und einem klaren Verständnis für regulatorische und marktseitige Anforderungen schaffen wir eine belastbare Grundlage für nachhaltige digitale Gesundheitsprojekte.

Unsere Arbeit verbindet strategische Beratung, Plattformbereitstellung und operative Projektbegleitung. Dabei stehen für uns Klarheit in der Umsetzung, hohe Sicherheitsstandards sowie ein professioneller Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten im Mittelpunkt.

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Gesundheitsmarkt auf Ebene der Geschäftsführung und Gesellschafter sowie einer seit mehreren Jahren entwickelten Plattform bringen wir Substanz und Praxiserfahrung in Projekte ein – mit Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern auch nachhaltig im Markt bestehen

Für wen wir arbeiten

Partner im Gesundheitsdaten -Ökosystem

EHDP arbeitet mit Organisationen im deutschen Gesundheitsmarkt, die digitale Infrastrukturen und datenbasierte Lösungen im Umfeld von Gesundheitsdaten entwickeln oder betreiben. Dazu zählen insbesondere Vorhaben im Bereich Gesundheitsdatenräume, plattformbasierter Anwendungen sowie die Integration klinischer, wissenschaftlicher und anwendungsbezogener Daten.

Unsere Plattform- und Projektleistungen richten sich an Partner in komplexen Umgebungen – dort, wo Interoperabilität, regulatorische Anforderungen, etwa im Kontext des EHDS, und ein stabiler Betrieb entscheidend für den Projekterfolg sind.

  • Unternehmen im Gesundheitsmarkt
  • Forschungs- und Versorgungseinrichtungen
  • Organisationen mit Datenraum- und Plattformprojekten
  • Institutionelle Partner und Projektträger

0+

Jahre Markterfahrung

0

Jahre Plattformentwicklung

0%

B2B-Fokus

0%

DSGVO-Bewusstsein

Forschungsprojekte

Die nachfolgend vorgestellten Forschungsprojekte zeigen beispielhaft, wie digitale Gesundheitsdatenräume und interoperable Plattformlösungen in der Praxis umgesetzt werden. Die Health-X Plattform bildet dabei die zentrale Infrastruktur für die Integration von Forschungsdateninfrastrukturen und bürgerzentrierten Datenräumen.

EHDP wirkt derzeit insbesondere in den Projekten MII-Gaia und Data4Good unmittelbar an der Umsetzung mit. In den übrigen dargestellten Projekten bildet die Health-X Plattform die technologische Grundlage, ohne dass EHDP dort selbst Projektpartner oder Auftragnehmer ist.

Projekt 01

MII-Gaia

Brücke zwischen Forschungsdateninfrastrukturen und bürgerzentrierten Datenräumen. MII-Gaia verbindet Ansätze der Medizininformatik-Initiative (MII) und der Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) Sekundärdatennutzung mit neuen Konzepten bürgerzentrierter Gesundheitsdatenräume.

Mehr erfahren

Ziel

Interoperabilität zwischen Gaia-X Health Data Space Konzepten und der Sekundärnutzung medizinischer Forschungsdaten innerhalb der MII schaffen.

Ergebnis

Ein interoperabler Ansatz, der klassische Forschungsdatenpfade mit citizen-driven Datenfreigaben verbindet und so neue Wege für die Nutzung medizinischer Daten in Forschung und Versorgung eröffnet.

Schwerpunkte

  • Verknüpfung von Sekundärnutzung (Broad Consent / FDPG) mit fallbezogenen Freigaben durch Betroffene
  • Anschlussfähigkeit an Trust- und Datentreuhandmodelle
  • Entwicklung einer praxisnahen Brücke zwischen Forschung und Anwendung

Key Facts

  • Fokus: Interoperabilität zwischen MII-Infrastruktur und Gaia-X-Health-Data-Space-Ansätzen
Projekt 02

data4Good

Gemeinwohlorientiertes Gesundheitsdaten-Ökosystem für Versorgung und Forschung. Data4Good entwickelt ein Gesundheitsdaten-Ökosystem, das eine sichere und transparente Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschung und Versorgung ermöglicht.

Mehr erfahren

Ziel

Rechtskonforme Datenkooperation zwischen Forschung, Versorgung und weiteren Akteuren ermöglichen, auf Basis einer gemeinwohlorientierten Governance und transparenter Zugriffsmechanismen.

Ergebnis

Ein skalierbares Ökosystem für souveräne und nachvollziehbare Datennutzung, das sowohl Forschungsprozesse als auch datenbasierte Innovation im Gesundheitswesen unterstützt.

Schwerpunkte

  • Aufbau einer technischen Infrastruktur und Organisationsstruktur für datenbasierte Kooperation
  • Entwicklung transparenter Access- und Control-Mechanismen für Datennutzung
  • Konzepte für dezentrale KI-Modelle und Anwendungen zur individuellen Datensteuerung

Key Facts

  • Fokus: Vertrauen, Governance und Transparenz in der Nutzung von Gesundheitsdaten
Projekt 03

Health-X dataLOFT

Bürgerzentrierter Gesundheitsdatenraum für Versorgung, Prävention und Forschung. Health-X dataLOFT entwickelt eine offene und föderierte Plattform, in der Bürger:innen Zugriff, Kontrolle und Hoheit über ihre persönlichen Gesundheitsdaten behalten.

Mehr erfahren

Ziel

Einen föderierten und offenen Gesundheitsdatenraum etablieren, in dem Bürger:innen die Kontrolle über ihre Daten behalten und gleichzeitig neue Formen der Datennutzung für Versorgung und Forschung ermöglicht werden.

Ergebnis

Eine Blaupause für interoperable Gesundheitsdatenräume, in denen ein Data Wallet als zentrale Schnittstelle für Datenfreigaben und Nutzungsszenarien dient.

Schwerpunkte

  • Entwicklung einer föderierten Datenraum-Architektur auf Basis offener Standards
  • Gestaltung eines Data Wallets als zentrale Benutzeroberfläche für Datenfreigaben
  • Entwicklung praxisnaher Use Cases von Prävention und Alltag bis zur Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten

Key Facts

  • Fokus: Föderation, Data Wallet und Interoperabilität
Projekt 04

EU-CIP

EUCIP – European Cancer Information Portal. Europäisches Krebsinformationsportal für Patienten, Angehörige und pflegende Personen mit verlässlichen, verständlichen und länderspezifisch aufbereiteten Informationen.

Mehr erfahren

Ziel

Aufbau eines zentralen Krebsinformationsportals, das Patienten, Angehörigen und pflegenden Personen vertrauenswürdige Informationen zu Krebserkrankungen bereitstellt und diese länderspezifisch aufbereitet.

Ergebnis

Eine Plattform für qualitätsgesicherte Krebsinformationen, die Inhalte aus nationalen und internationalen Quellen bündelt und Patienten sowie pflegenden Personen Orientierung im jeweiligen nationalen Gesundheitssystem bietet.

Schwerpunkte

  • Zusammenführung und strukturierte Aufbereitung verlässlicher Krebsinformationen aus nationalen und internationalen Quellen
  • Bereitstellung verständlicher Inhalte für Patienten, Angehörige und pflegende Personen
  • Entwicklung eines länderspezifisch strukturierten Informationsportals für unterschiedliche Gesundheitssysteme
  • Bereitstellung allgemeiner Informationen zu Krebserkrankungen auf Basis qualitätsgesicherter Inhalte

Key Facts

  • Fokus: Patienteninformation, Unterstützung von Angehörigen und pflegenden Personen sowie länderspezifische Gesundheitsinformationen
Projekt 05

myHealth@myHands

Sicherer, nutzerzentrierter Online-Zugang zu Gesundheitsdaten in Europa. myHealth@myHands entwickelt Ansätze für einen sicheren und nutzerfreundlichen Zugang zu Gesundheitsdaten und deren grenzüberschreitende Nutzbarkeit im europäischen Kontext.

Mehr erfahren

Ziel

Ermöglichung eines sicheren und nutzerfreundlichen Zugangs zu Gesundheitsdaten sowie transparenter Kontrollmöglichkeiten für Nutzerinnen und Nutzer im europäischen Kontext.

Ergebnis

Ansätze und Grundlagen für einen skalierbaren, grenzüberschreitenden Zugriff auf Gesundheitsdaten innerhalb europäischer Gesundheitsdateninfrastrukturen.

Schwerpunkte

  • Integration nationaler Gesundheitsdateninfrastrukturen mit europäischen Initiativen wie MyHealth@EU
  • Entwicklung nutzerzentrierter Konzepte für Zugriff und Datenfreigaben
  • Aufbau eines Wissens- und Austauschraums für Best Practices und Zusammenarbeit

Key Facts

  • Fokus: Europäischer Zugang zu Gesundheitsdaten, Interoperabilität und Skalierbarkeit